Varroa und das schöne Wetter :)

Unsere Bienen sind jetzt fast mit ihrer 2. Ameisensäure Behandlung zu Ende. Bei über 30°C Mitte September war es gar nicht so einfach den passenden Zeitpunkt zu finden. Auch wenn man immer schön bei www.varroawetter.de nachgesehen hat, da waren kaum mal 2 Wochen die gut aussahen. Aber hilft ja nix es muss ja trotzdem behandelt werden.

Ab Ende der Woche gibt es dann noch den Rest Winterfutter drauf und dann ist das meiste für dieses Jahr erledigt.
Ende des Monats wird natürlich nochmals der Varroafall kontrolliert, aber schon jetzt bei der 2. Behandlung fällt da erfreulich wenig.

Leider schon zurück

Schade, der Urlaub ist schon wieder vorbei und der gar nicht so kleine Kerl auf dem Foto ist natürlich nicht aus unserem Garten, sondern der lief uns im Urlaub über den Weg.
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Zu Hause war das Wetter anscheinend aber auch besser als gedacht und die Bienchen konnten den Honigraum doch noch erstaunlich voll machen. Die Tage wird dann nochmal geschleudert, bin mal gespannt wie viel da noch rauskommt.

Dem Ableger geht es auch gut, die Zarge habe ich letztes Wochenende mit der letzten Mittelwand bestückt, der Rest ist bestens ausgebaut.

Nächtliche Gäste

Den Bienen geht es trotz des langanhaltenden Regenwetters gut, auch der Ableger hat noch genug zu essen, aber für eine Ernte von Sommertracht sehe ich eher schwarz.

Aber Hauptsache den Bienchen geht es gut.

Die letzten 2 Nächte habe ich bei uns einen neuen Gast entdeckt, nun ja vielleicht ist es auch schon ein alter Mitbewohner und ich habe ihn nur bisher nicht gesehen. ;)

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Der goldene Lohn

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Diese Woche konnten wir endlich mal etwas an den Bienen arbeiten.

Am letzten Wochenende haben wir den kurzen Moment Sonne genutzt um beim Ableger die 2. Milchsäurebehandlung zu machen. Dabei musste ich mal wieder lernen sorgsamer zu arbeiten, denn da die Zarge des Ablegers nur halb mit Rähmchen bestückt ist, habe ich wohl bei der letzten Behandlung zu viel Raum zwischen den Rähmchen gelassen und wurde jetzt mit jeder Menge Wildbau belohnt...

Wir warten auf besseres Wetter...

Letzte Woche gab es viel zu tun, zu erst mal wie gehabt auf Weiselzellen kontrollieren, damit die Damen nicht doch noch schwärmen. Unser Ableger wurde mit Milchsäure gegen Varroa behandelt.
Bei dieser Gelegenheit hat sich uns auch die Königin gezeigt, und was für eine hübsche.
Sie hat auch schon ordentlich angefangen zu bestiften, sieht gut aus.

Eigentlich wollten wir heute unseren ersten Honig schleudern, aber leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Ich habe am Sonntag mal nachgemessen und der Wassergehalt liegt bei 17,5% also alles prima, Schleuder und Hobbock schon mal für heute bereitgestellt, nur bei Dauerregen ist leider nichts mit Honigernten.

Hoffentlich wir das am Wochenende besser!

Aus 1 mach 2

Arbeiterin im Gras

Da wir schon längere Zeit erfolglos auf der Suche nach unserer Königin waren (die hatte letztes Jahr leider ihre Markierung verloren) und außerdem nur wenig Brut fanden und weil wir eine Weiselzelle in der Mitte einer Brutwabe fanden, was eher nach Nachschaffungszelle als nach Schwärmen aussah, waren wir dankbar, dass uns Frau Meuser letztes Wochenende beim Königin-Suchen zur Hilfe kam.

Sie hat sie auch glücklicherweise gefunden und die Dame hat jetzt einen neuen Punkt!

Außer den Bienen...

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Auch jenseits der Bienen kreucht und fleucht es hier im Garten, dieses Jahr haben zum ersten Mal Bergmolche den Weg in den Teich gefunden.

Auch einige Wildbienen sausen herum,sogar eine Holzbiene kam schon mehrmals vorbei, dass ist sonst hier ein eher seltener Gast.

Leider war sie ein bisschen zu schnell für mich am Fotoapparat. :)

 

Dafür hat sich diese Mauerbiene beim Nestbau geduldig ablichten lassen.

Die Honigmacher

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Über den Winter habe ich den Kurs bei die-Honigmacher.de durchgeackert und da ich den Kurs sehr gut gemacht finde auch das Zertifikat bestellt.

Im Sommer lege ich dann noch den "richtigen" Fachkundenachweis nach. :)

Erweiterung

Letzten Dienstag sind wir dann mal die Erweiterung angegangen, vielleicht etwas spät, denn im Boden war schon jede Menge Wildbau mit Drohnenbrut.
Heute haben wir mal nochmal rein gesehen und die eingesetzten Mittelwände in der neuen Zarge sind schon ordentlich bebaut.

Fotos gibt es leider nicht, denn die Damen waren heute, vermutlich aufgrund des Wetters nicht ganz so gut gelaunt und wir haben die Beute nur so lange wie nötig geöffnet.

Was bekommt man als Imker vom Osterhasen?

Der Osterhase hatte auch etwas für uns dabei:

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Den echten Bienen haben wir derweil vorgestern einen sauberen Boden verpasst und dabei gleich mal wieder einen Anfängerfehler gemacht.

Man sollte den Fluglochkeil vor dem Tausch aus dem neuen Boden nehmen!
Die heimkehrenden Sammlerinnen waren not amused, beruhigten sich aber sofort wieder, als die Tür wieder weit offen stand.

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